2019 Tunnelübungstag im Tunnel Pians-Quadratsch

Die Feuerwehr bereitet sich auf den Ernstfall vor!

Pians, 11. Mai 2019

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Feuer im Tunnel - ein Szenario mit dem man im Bezirk Landeck jederzeit rechnen muss!

Um auf diese, schwierige und nicht alltägliche, Herausforderung bestens vorbereitet zu sein veranstalten wir, zusätzlich zu unseren Tunnelübungen, jährlich einen Tunnelübungstag, diesmal im 1,6 km langen Tunnel Pians-Quadratsch: An mehreren Stationen wurden dabei verschiedene Szenarien dargestellt:

Neben diversen Löschangriffen wurde auch eine neue Taktik für das Suchen und Retten im Vorfeld, im Einsatzzentrum Landeck, gelehrt und beübt. Bei Einsätzen in Tunnelanlagen muss jeder Handgriff sitzen, um rasche und professionelle Hilfe zu gewährleisten, und auch die eingesetzten Einsatzkräfte einem möglichst geringen Risiko auszusetzen, müssen regelmäßige Übungen und Schulungen in Tunnelanlagen durchgeführt werden, welche auch vom Gesetzgeber vorgeschrieben sind. Neben Übungsbeobachtern des Bezirksfeuerwehrverbandes sowie der Asfinag freut es uns auch, dass wir im Zuge eines regen Erfahrungsaustausches mit der IFA - International Fire Academy, aus der Schweiz, auch des öfteren Ausbilder der IFA als Übungsbeobachter und starke Partner bei uns begrüßen dürfen.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, 2019

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2018 Feuer im Perjentunnel - Übungsszenario der Feuerwehren Landeck und Zams

Tunnelübung der Feuerwehren Landeck und Zams

Landeck, 05. November 2018

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Am Montag, dem 5. November wurde eine gemeinsame Übung der Feuerwehren Landeck und Zams sowie der ASFINAG im drei Kilometer langen Perjen Tunnel abgehalten. Aufgrund des großen Zuständigkeitsbereiches bei Tunnelanlagen im Bezirk Landeck sind laufende Übungen eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Einsätze. Übungsannahme war ein in Brand geratener LKW mit starker Rauchentwicklung in der Nordröhre des Perjentunnels. Wie im Alarmplan vorgesehen fuhren die Feuerwehren von beiden Portalen in den Tunnel ein. Die Feuerwehr Landeck fuhr mit zwei Tunnelfahrzeugen zur Brandbekämpfung in den Tunnel und versuchte als erstes das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Anschließend wurden Rettungstrupps zu den Notrufnischen entsandt, um sich den geflüchteten Fahrzeuginsassen anzunehmen und über die Querschläge in die rauchfreie Südröhre des Tunnels in Sicherheit zu bringen, diese wurden dann mittels Shuttelfahrzeugen an das Ost- und Westportal verbracht. Die Einsatzleitung und die ATS-Sammelstelle wurde mit Hilfe des KÖF und dem SRF beim Westportal aufgebaut. Mit rund 100 Mann konnten die Feuerwehren die Übung erfolgreich bewältigen. Aufgrund der groß angelegten Übung war eine Tunnelsperre von 18 bis ca. 23 Uhr erforderlich.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, BFV Landeck, 2018

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2018 Landecker Feuerwehr-Flughelfer in Bad Tölz (D) auf Ausbildung

Flughelfertraining im „Bergwacht Zentrum für Sicherheit und Ausbildung“ – Bad Tölz (D)

Bad Tölz/Deutschland, 9. Oktober 2018

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Die Flughelfer der Feuerwehr Landeck absolvierten ein gemeinsames Training am Simulationszentrum für die Luftrettung. Auf dieser weltweit einzigartigen Anlage für die technische Luftrettung in Bad Tölz können sämtliche Einsatzverfahren unter erstaunlich realen Bedingungen, umweltfreundlich und effizient geübt werden. Regelmäßige Ausbildungs- und Trainingseinheiten sind Pflicht und Voraussetzung um Realeinsätze mit einem Hubschrauber durchführen zu können. Nach der Ankunft stand eine Begehung und Sicherheitsunterweisung auf dem Programm. Das Herzstück der Übungsanlage stellen die zwei originalgetreuen Hubschrauberzellen dar, welche auf zwei Kranbrücken montiert sind. Nahezu alle Situationen und Rettungsmöglichkeiten können unabhängig von Wetter und Jahreszeit an den dreidimensional steuerbaren Hubschrauberzellen simuliert und trainiert werden. Durch die Simulation des Downwashs mittels Ventilatoren, sowie durch die Licht- und Audioeffekte wird ein absolut reales Empfinden erzeugt. An der Übungsanlage können unter anderem auch Höhen- und Tiefenrettungen, Gewässerrettungen und Personenrettungen von Seilbahnen geübt werden. In einem Bergwetterraum, der auf bis zu ‑20°C gekühlt wird, können unter extremen Bedingungen auch notfallmedizinische Versorgungen trainiert werden. Rettungsdiensten ist es auch möglich, die Patientenübergabe in einem eingerichteten Schockraum zu trainieren. Die Trainingslandschaft wird neben der Deutschen Bergwacht auch von Sondereinheiten der Polizei und Bundeswehr, Flugrettungsunternehmen, Feuerwehren, Höhenrettern, Wasserrettern und dem THW genutzt.

Im praktischen Teil wurde nach einem auf unsere Bedürfnisse abgestimmten Programm das Training durchgeführt. In mehreren Trainingseinheiten wurde im speziellen das Aufnehmen und Absetzen von Personen aus unterschiedlichen Einsatzlagen mittels Hubschrauberwinde entsprechend intensiv beübt.

Fotos: (c) Feuerwehr Landeck, 2018

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