2004_Berichte aus dem Jahr 2004

Auf dieser Seite finden Sie einige markante Einsätze und Übungen im Jahr 2004.
(in chronologischer Reihenfolge)


 8. Dezember 2004

Austritt von Heizöl in Landecker Wohnhaus

Durch eine noch unbekannte Ursache sind in einem Keller eines Wohnhauses ca. 250 Liter Heizöl aus einem Tank ausgeflossen. Beim Eintreffen der Feuerwehr Landeck, die um 18:40 Uhr per Piepser alarmiert wurde, standen im gesamten Keller ca. 2 bis 3 cm des Mineralöls. Soweit es möglich war, wurde die Flüssigkeit in einem Kunststoffbehälter zur Entsorgung gebracht. Der Rest musste mittels Ölbindemittel aufgefangen werden. Nach ca. 1,5 Stunden konnte der Einsatz beendet werden.

Fotos: Feuerwehr Landeck

 9. November 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Wassereinbruch in Landecker Geschäftsgebäude

Aufgrund eines Wasserschadens wurde die Feuerwehr Landeck am 9. 11. 2004 um 04:10 Uhr in der Früh per Piepser alarmiert. Eine Gendarmeriestreife hatte den Schaden bemerkt und noch Schlimmeres dadurch verhindert. Durch eine defekte Wasserleitung im 1. OG eines Gebäude in der Malser Straße drang das Wasser nach unten und beschädigte zwei Geschäfte. Die Feuerwehr Landeck saugte das Wasser ab und rückte nach ca. 1 Stunde wieder in das Gerätehaus ein.

 8. November 2004 (Tunnelübung im Perjentunnel)

Die Feuerwehr Landeck übt den Tunnel-Ernstfall

Als die Tunnelfeuerwehr in Tirol übt die Feuerwehr Landeck regelmäßig in den verschiedenen Tunnels des Bezirkes Landeck. Diesmal war es der Perjentunnel, in dem ein Unfallszenario mit mehreren Fahrzeugen, verletzten Personen und dem Ausbruch eines Feuers dargestellt wurde. Zusammen mit der Feuerwehr Zams fuhren wir unter schwerem Atemschutz (SSG- und TwinPak-Geräte) von beiden Portalen in den Tunnel ein. Die Sicht war aufgrund des Brandrauches (Nebel) sehr schlecht und die Wärmebildkameras waren wieder einmal wichtige Sicht- und Orientierungshilfen. Die Feuerwehrmänner übernahmen gleichzeitig die Brandbekämpfung und die Rettung der verletzten Personen. Außerhalb des Tunnels konnte die Einsatzleitung über die Fernübertragung der Bilder durch die Wärmebildkameras das Einsatzgeschehen "live" mitverfolgen. Auf Seite der Feuerwehr Landeck waren 65 Feuerwehrkameraden dabei, wovon 28 Mann unter schwerem Atemschutz (19 SSG-Geräte und 9 TwinPak-Geräte) mit 5 Fahrzeugen in den Tunnel einfuhren. Während dieser ca. einstündigen Übung konnte man wieder einmal beobachten, dass die Belastung für die Atemschutzträger sehr hoch ist und die vielen Tunnel-Übungen ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung sind.

Fotos: Feuerwehr Landeck

Filmbericht: [Kabel-TV Landeck]

 16. Oktober 2004 (Hubschrauber-Übung in Landeck)

Fotos: Feuerwehr Landeck

Die Feuerwehr Landeck übte den Ernstfall mit dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber C5 und dem Roten Kreuz Landeck
Am Samstag, den 16. Oktober 2004 wurde zusammen mit dem ÖAMTC-Notarzthubschrauber das Zusammenspiel der verschiedenen Einsatzorganisationen getestet. Die Flughelfer der Feuerwehr Landeck konnten dabei ihr Können unter Beweis stellen und die Koordination übernehmen.
Bei der Übung wurden viele Transportszenarien mittels Hubschrauber durchgespielt und von der Bergung von Verletzten, Transport von technischem Rettungsgerät, Transfer von Einsatzmannschaften mit dem Personennetz bis hin zum Löscheinsatz konnten die Zuschauer alles live miterleben. Besonderes Augenmerk wurde auf die Kommunikation zwischen den Einsatzorganisationen gelegt.
Bei der Übung verlief alles reibungslos und und zur vollsten Zufriedenheit der Beobachter.
Bei einem tatsächlichen Feuerwehr-Einsatz mit einem Hubschrauber können die Flughelfer der Feuerwehr Landeck mit dem vom Landesfeuerwehrverband Tirol zur Verfügung gestellten Geräten angefordert werden und im ganzen Bezirk Landeck zum Einsatz kommen.

Filmbericht: [ Kabel-TV Landeck ]

 12. Oktober 2004

CHLORGAS-ALARM im Hotel "Alte Post" in St. Anton am Arlberg
Die Feuerwehr Landeck wurde am Dienstag, den 12. Oktober 2004 um 15:21 Uhr zu einem Chlorgas-Austritt in St. Anton alarmiert. Bei der Wasseraufbereitungsanlage des Schwimmbades im Hotel "Alte Post" wurde Chlorgas freigesetzt. Die Beschäftigten des Hotels konnten sich noch rechtzeitig in Sicherheit bringen und die Feuerwehr St. Anton alarmieren. Diese wiederum forderte die Feuerwehr Landeck zur Unterstützung an.
Nach dem Eintreffen der FF Landeck an der Einsatzstelle führte der erste Atemschutz-Trupp unter "Schwerem Schutzanzug " die Erkundung durch. Diese ergab, dass im Dosierraum (2.Untergeschoss) des hauseigenen Hallenbades eine geringe Menge von Chlorgas ausgetreten ist. Während der erste Trupp den Dosierbehälter abmontierte und in einem entsprechenden Behälter verstaute, nahm ein zweiter Trupp Messungen der Chlorgas-Konzentration durch. Das Chlorgemisch, das sich am Boden befand wurde mit Kalk neutralisiert und anschließend in einem Kunststofffass entsorgt. Nachdem die Räume mittels Druckluftbelüfter entsprechend mit Frischluft versorgt wurden und weitere Messungen mit Prüfröhrchen und CMS-Analyser-Messgerät keine gefährlichen Luftkonzentrationen (MAK-Werte) mehr zeigten, konnten die Räume wieder freigegeben werden. Die Feuerwehr Landeck rückte um ca. 18:30 Uhr mit 5 Fahrzeugen wieder in das Gerätehaus ein.

Fotos: Feuerwehr Landeck

 3. Oktober 2004

 
Ein deutscher Lenker musste bei einem schweren Verkehrsunfall von der Feuerwehr Landeck mit der Bergeschere befreit werden.
Aus ungeklärter Ursache kam am Sonntag früh um 07:45 Uhr das Fahrzeug bei Urgen (Gemeindegebiet Fließ) auf die linke Fahrbahn der Landecker Straße und fuhr frontal auf eine Begrenzungsmauer. Der Lenker wurde dabei so eingeklemmt, dass er mit der Bergeschere von der Feuerwehr Landeck herausgeschnitten werden musste. Die beiden Mitinsassen konnten sich selbst aus dem Fahrzeug befreien und erlitten einen schweren Schock. Nach der Bergung des Fahrers wurde dieser von der Notärztin erstversorgt und anschließend vom Roten Kreuz Landeck mit Verdacht auf eine Wirbelverletzung in das Krankenhaus Zams gebracht. Die Straße konnte nach ca. 1 Stunde wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Feuerwehr Landeck rückte zu diesem Einsatz mit 4 Fahrzeugen und 27 Mann aus.

Fotos: Feuerwehr Landeck
Filmbericht: [Kabel-TV Landeck]

 24. September 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Gemeinsame Übung "PKW-Absturz" mit der Bergrettung Landeck

Am 24. September 2004 wurde im Bereich Prandtauerweg eine gemeinsame Übung der Bergrettung Landeck und der Feuerwehr Landeck durchgeführt. Das Übungsszenarium wurde dabei möglichst realistisch im Bereich Prandtauerweg / Volksschule - Bruggen errichtet und die Übungsannahme war, dass ein PKW abgestürzt ist. Zwei Personen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und eine dritte Personen wurde aus dem Fahrzeug herausgeschleudert.
 
An der Übung nahmen insgesamt 55 Einsatzkräfte teil, die folgende Aufgaben durchführen mussten:

  • Sicherung der Einsatzstelle und des PKW´s
  • Medizinische Betreuung und Rettung des Verletzten der sich im Gelände befindet.
  • Medizinische Betreuung, Befreiung und Rettung der eingeklemmten Personen.
  • Rücknahme der Gerätschaften
  • Bergung des Fahrzeuges

Die Verletzten sind bei dem Absturz eingeklemmt worden, was zusätzlich den Transport hydraulischer Rettungsgeräte zur Unfallsstelle und den Aufbau der Beleuchtung erforderte. Die Bergung des Fahrzeuges erfolgte durch zwei Greifzüge und durch den Einsatz des Ladekranes des Schweren Rüstfahrzeuges.

Bei der abschließenden Besprechung zeigte sich, dass man mit dem Ablauf der Übung zufrieden sein konnte und die Koordination hervorragend klappte.

 24. September 2004

LKW auf der B180 (Reschenbundesstraße) umgekippt.
Um 06:10 Uhr wurde die Feuerwehr Landeck gemeinsam mit der Feuerwehr Fließ zu einem LKW-Unfall alarmiert. Der deutsche Sattelschlepper, der mit Aluminiumblech-Rollen beladen war, ist umgekippt und der Fahrer wurde unbestimmten Grades verletzt. Das Rote Kreuz hat den Fahrer geborgen und in das Krankenhaus Zams gebracht. Da von vornherein nicht klar war, ob sich noch ein Beifahrer im völlig zerstörten Führerhaus befand, wurde dieses ausgeräumt und auch die Inn-Böschung abgesucht. Das ausgelaufene Motoröl wurde mittels Ölbindemittel gebunden und die Bergung des Fahrzeuges wurde anschließend von einem Kranfahrzeug durchgeführt. Die Reschenbundesstraße konnte erst nach ca. 2 Stunden für den Verkehr freigegeben werden. Die Feuerwehr Landeck war mit 4 Fahrzeugen und 28 Mann im Einsatz.

Fotos: Feuerwehr Landeck

Bericht: [Kabel-TV Landeck]

 21. August 2004

Glück im Unglück - Verkehrsunfall mit glimpflichen Ausgang

Am Samstag um 08:54 Uhr wurde die Feuerwehr Landeck zu einem Autounfall mit Rauchentwicklung alarmiert. Auf der Bundesstraße zwischen Zams und Schönwies kam ein PKW von der Straße ab und blieb auf dem Dach liegen. Das Auto fing an zu brennen und ein nachkommender PKW-Lenker konnte zusammen mit der Gendarmerie-streife mit einem Feuerlöscher noch rechtzeitig das Schlimmste verhindern. Die Lenkerin und ihr Begleiter hatten großes Glück und konnten mit lediglich leichten Verletzungen aus dem Unfallfahrzeug herausklettern. Das Rote Kreuz übernahm die Betreuung und lieferte die beiden Personen zur Beobachtung in das Krankenhaus Zams ein.

Foto: Feuerwehr Landeck

 15. August 2004

Personenbergung nach Verdacht auf Wirbelverletzung

Aufgrund einer Meldung bei der Gendarmerie Landeck "Person unter der Gerberbrücke eingeklemmt" wurde die Feuerwehr Landeck mittels Stiller Alarmierung gerufen. Bald stellte sich heraus, dass in der Nähe der Brücke - unter dem Innparkplatz auf der Flußböschung - eine Person lag, die kaum ansprechbar und in einer Baumwurzel eingeklemmt war. Ein Notarzt-Team und das Rote Kreuz Landeck waren ebenfalls an der Einsatzstelle und aufgrund des Verdachtes einer Wirbelverletzung wurde der Verletzte mittels Hiab-Kran und einer Bergetrage vorsichtig wieder nach oben gebracht und anschließend in das Krankenhaus Zams gefahren.

Fotos: Feuerwehr Landeck

 10. August 2004

Hochwassereinsatz für die Feuerwehr Landeck,
Geschiebesperren verhindern Schäden nach Murenabgang

Landeck (APA) - So genannte Geschiebesperren haben am Dienstagabend nach Murenabgängen im Bezirk Landeck größere Schäden verhindert. Nach Angaben des Alpinen Sicherheits- und Informationszentrums gingen etwa 10.000 Kubikmeter Geröll ab.

Betroffen war ein Gebiet oberhalb der Gemeinde Stanz. Das Gewitter führte zu einem Murenabgang im Bereich Köterbach und Hasental. Auch das Wandbachl oberhalb der so genannten Abplatzmahd ging ab. Die Mure ging bis zur Talsohle im Gemeindegebiet Landeck ab.

Das Geschiebe der Mure wurde von zwei Rückhaltebecken aufgefangen, dadurch wurden größere Schäden verhindert. Personen kamen nicht zu Schaden. Insgesamt entstanden durch den Murenabgang nur geringe Flurschäden. Die Tiroler Bundesstraße B 171 war im Bereich der Abfahrt Landeck-West bis etwa 21:30 Uhr gesperrt.

Die Geschiebebecken sollten noch am Mittwoch geräumt werden, um für mögliche neuerliche Materialabgänge wieder Platz zu bieten. Am Einsatz beteiligt waren die Feuerwehren Landeck und Stanz.
(Bericht: Tiroler Tageszeitung)

Fotos: Feuerwehr Landeck

Video-Clip: [Kabel-TV Landeck]

  9. August 2004

Großbrand in Pfunds - die Feuerwehr Landeck wird zur Unterstützung des Atemschutz-Sammelplatzes angefordert

Vierstöckiges Wohnhaus in Flammen
Ein Großbrand am Montagabend hat in Pfunds im Tiroler Oberinntal zwei Verletzte gefordert. Das Feuer war vermutlich auf Grund eines elektrischen Defektes an der Außenleitung ausgebrochen, die am Mauerwerk des Wirtschaftsgebäudes angebracht war.
Explosionsartiges Ausbreiten des Brandes
Mehrere Augenzeugen hatten unabhängig voneinander beobachtet, dass der Brand im Zuge des Einschaltens der Gemeindebeleuchtung explosionsartig durch einen Funkenflug von der Stromleitung in das Innere des Heustadels ausgebrochen war. In dem Teil des Wirtschaftsgebäudes befand sich zur Brandausbruchszeit kein Heu. Es lag auf dem Tennenboden jedoch sehr viel Heustaub, der das explosionsartige Ausbreiten des Brandes herbeiführte.
Alle Bewohner gerettet
Sämtliche Bewohner des direkt angebauten vierstöckigen Wohnhauses konnten das Haus rechtzeitig verlassen. Im Stall befand sich kein Vieh. Das Wirtschaftsgebäude und das Wohnhaus wurden trotz des raschen Einsatzes der Feuerwehren von Pfunds, Nauders, Spiss, Tösens, Ried und Landeck mit 160 Feuerwehrmännern und 15 Einsatzfahrzeugen zur Gänze vernichtet.
Übergreifen Flammen wurde verhindert
Ein Übergreifen auf die angrenzenden Wohn- und Wirtschaftsgebäude konnte nur mit Mühe und den Großeinsatz der Feuerwehr verhindert werden. Ein Teil der im Wirtschaftsgebäude abgestellten landwirtschaftlichen Geräte wurde rechtzeitig in Sicherheit gebracht. (Bericht aus: ORF Tirol)

Rund 160 Feuerwehrmänner aus der Region sind im Einsatz gestanden. Neben den Feuerwehren von Pfunds, Spiss, Nauders, Tösens und Ried wurde auch die Feuerwehr Landeck alarmiert. Diese konnte mit ihrem Körperschutzfahrzeug (KÖF) den Atemschutz-Sammelplatz unterstützen.

Film-Clip: [Kabel-TV Landeck]

Fotos: Feuerwehr Landeck

  8. August 2004
Gedenkmesse für verstorbene Kameraden der Feuerwehr Landeck am Zirmegg/Thial:

Am 8. August 2004 wurde die traditionelle Gedenkmesse für verstorbene Kameraden der Feuerwehr Landeck auf dem Thial bei der Florianikapelle am Zirmegg abgehalten. Bei schönem Wetter zelebrierte Dekan Pater Erich Geir vor rund 150 Personen den Gottesdienst. Die Besucher wurden mit einem wunderschönen Bergpanorama belohnt.

Foto: Feuerwehr Landeck

Filmclip: [ Kabel-TV Landeck ]

 

  17. Juli 2004

Brand eines Unterstandes im Wald

Um 04:21 Uhr heulten in Landeck die Sirenen. Die erste Meldung war "Brand eines Hauses in der Urtl". Glücklicherweise stellt sich bald heraus, dass es sich nicht um ein Feuer in einem Wohnhaus handelte, sondern um einen "Unterstand", der sich oberhalb der Urtl in einem unwegsamen Wald-Gelände befand. Zwei Tanklöschfahrzeuge fuhren auf die Straße zur Trams und verlegten von oben herab zwei Löschwasserleitungen. Die anderen Fahrzeuge stationierten sich unterhalb des Brandobjektes in der Urtl und legten von dort eine Löschwasserleitung hinauf. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und verursachte kaum einen nennenswerten Schaden.

Fotos: Feuerwehr Landeck

  11. Juli 2004

Gemeinsame Übung der Feuerwehr Landeck mit dem "C5"

Am vergangenen Sonntag wurde in Strengen eine gemeinsame Übung der Flughelfer der Feuerwehr Landeck und dem Team des ÖAMTC-Notarzthubschraubers C5 - anlässlich eines Festes der Feuerwehr Strengen - durchgeführt. Dabei konnten viele "Handgriffe" wieder einmal realistisch geübt werden und die Flughelfer ihr Können demonstrieren. Nach der Übung wurde allen Beteiligten professionelles Handeln und eine ausgezeichnete Zusammenarbeit bescheinigt und die Zuseher konnten eine gelungene und interessante Übung beobachten.

Fotos: Feuerwehr Landeck

Filmclip: [Feuerwehr Landeck]

  29. Juni 2004

Die Flughelfer der Feuerwehr Landeck üben für den Ernstfall

Damit im Einsatz alle Handgriffe passen, übten am 29. Juni die Flughelfer der Stadtfeuerwehr Landeck das richtige Einweisen mit Handzeichen und mittels Funk. Da die Kosten für Übungen mit einem Hubschrauber sehr hoch sind und nur 1 bis 2 mal pro Jahr durchgeführt werde können, musste der Ladekran des schweren Rüstfahrzeuges den Helikopter ersetzen.
Mit der 50m Seilwinde und flotter Schwenkbewegung konnte der Anflug eines Hubschraubers mit dem Löschwasserbehälter "Chadwick" recht gut nachgestellt werden. Auch der Personentransport am Tau konnte so sehr wirklicheitsnah geübt werden.

Fotos: Feuerwehr Landeck

  28. Juni 2004

Die markante Bahnbrücke in Landeck brennt!

Am 29. Juni 2004 (17:00 Uhr) meldeten Anwohner über den Feuerwehr-Notruf bei der Gendarmerie, dass auf der Bahnbrücke in Landeck Flammen loderten. Am Beginn der Brücke sind - wahrscheinlich durch das Bremsen eines Zuges auf der Arlbergstrecke - einige Bahnschwellen in Brand geraten. Die Feuerwehr Landeck fuhr mit drei Fahrzeugen und 25 Mann zur Brücke. Der Brandort, der sich in etwa 15 m Höhe befindet, war nicht direkt zu erreichen. Über die Drehleiter und die Bahnstrecke wurden zwei Wasserleitungen verlegt. In der Zwischenzeit konnte ein Lokführer das Feuer mit einem Feuerlöscher niederschlagen. Die Feuerwehr Landeck übernahm die Nachlöscharbeiten und untersuchte die Brückenkonstruktion mit Hilfe der Wärmebildkamera nach weiteren Glutnestern. Nach knapp einer Stunde war der Einsatz beendet.

Fotos: Feuerwehr Landeck, Franz Geiger

Filmclip: [Kabel-TV Landeck]

  27. Juni 2004

Ein neues Fahrzeug für die Feuerwehr Landeck

Das neue Löschfahrzeug der Feuerwehr Landeck wurde am Sonntag, den 27. Juni 2004 offiziell in Betrieb genommen und bei einer feierlichen Feldmesse gesegnet ... [mehr ...]

 

Foto: Feuerwehr Landeck

 

  25. Juni 2004

Der Kindergarten Bruggen besucht die Stadtfeuerwehr

Am Freitag, den 25. Juni 2004 bekam die Stadtfeuerwehr Landeck Besuch vom Kindergarten Landeck-Bruggen. 39 Kinder und die Kindergartentanten Claudia, Manuela, Andrea und Marianne besichtigten unsere Halle, die Feuerwehrfahrzeuge und einige Geräte. Das Spritzen mit einem Hochdruckrohr-Wasserschlauch, das Probieren eines Feuerwehrhelms und der Versuch ein Atemschutzgerät zu tragen, durften dabei nicht fehlen.

Nach der Besichtigung der Einsatzzentrale gab es eine kleine Jause für alle Besucher. Als Dankeschön sangen die Kinder ein Feuerwehrlied und überreichten ein selbstgebasteltes Geschenk. Zum Abschluss wurden alle mit den Feuerwehrautos zurück in den Kindergarten nach Bruggen gebracht.

Fotos: Feuerwehr Landeck

  24. Juni 2004

"Führerloser" Bienenschwarm im Gramlach

Am 24. Juni 2004 wurde die Feuerwehr Landeck um Hilfe gebeten, einen Bienenschwarm zu entfernen. Im "Gramlach" (Gemeinde Landeck) hat sich ein Bienenschwarm - auf der Suche nach seiner Königin - in einem Einfamilienhaus niedergelassen. Der Imkermeister der Feuerwehr Landeck konnte mit Hilfe der Drehleiter den Bienenschwarm einfangen und an einer anderen Stelle wieder auslassen.

Fotos: Feuerwehr Landeck

  17. Juni 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Hilfeleistung für das Rote Kreuz Landeck
Am Donnerstag, den 17.06.2004 wurden wir mittels "Stiller Alarmierung" zu einer Hilfeleistung vom Notarzt des Roten Kreuzes angefordert. Eine Patientin im 1. Obergschoß eines Wohnhauses musste notärztlich versorgt werden. Aufgrund des beengten Stiegenhauses und der Schwergewichtigkeit der Patientin entschied sich die Rettungsmannschaft für eine Bergung mit Hilfe der Feuerwehr durch
das Fenster. Über eine "Rutsche" und mit einer "Korbtrage" konnte die Patientin sicher und schonend geborgen und anschließend zur Versorgung in das Krankenhaus Zams gebracht werden.

  13. Juni 2004

Verkehrsunfall in Pians.
Die Feuerwehr Landeck wurde am 13. Juni 2004 um 13:23 Uhr per Piepser alarmiert.

Auf der Landesstraße in Pians kam ein PKW von der Straße ab und fuhr gegen eine Mauer am Straßenrand. Der Lenker wurde unbestimmten Grades verletzt und mit dem Notarzthubschrauber C5 in das Krankenhaus Zams geflogen. Die Feuerwehr Landeck stan mit 4 Fahrzeugen und 25 Mann im Einsatz. Die Straße konnte nach knapp einer Stunde wieder für den Verkehrs freigegeben werden.

Fotos: Feuerwehr Landeck

  12. Juni 2004

Maschinenbrand in der Spinnerei Landeck (Linz Textil GmbH)

Brandalarm für die Feuerwehr Landeck im Spinnerei-Werk der Linz Textil. Aufgrund eines Kabelbrandes kam es zum Brand einer Produktionsmaschine, der von den Arbeitern noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr mit einem Pulverlöscher unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die restlichen Glutnester wurden von der Feuerwehr Landeck mit Hilfe von 2 Kohlen-Dioxid-Löschern bekämpft. Erst nachdem mit zwei Wärmebildkameras das gesamte Lüftungssystem kontrolliert wurde, konnte Entwarnung gegeben werden.

Foto: Feuerwehr Landeck

Film-Clip: [ Feuerwehr Landeck ]

  1. Juni 2004
Mehr Sicherheit für die Mitglieder der Feuerwehr Landeck!

Im Rahmen der Hepatitis-Impfaktion, die im April und Mai dieses Jahres österreichweit mit einer verbilligten Abgabe des Impfstoffes durchgeführt wurde, wurden 50 Mitglieder der Feuerwehr Landeck ebenfalls geimpft. Während diese Kosten von Mitgliedern anderer Einsatzorganisationen in Österreich automatisch von der AUVA getragen werden, ist ein solcher Schutz für die Feuerwehr nicht vorgesehen. Gerade bei Verkehrsunfällen ist aber die Gefahr einer Ansteckung der Feuerwehr-Einsatzkräfte mit den Hepatitis-Viren groß und nicht von der Hand zu weisen. Deshalb wurde in einer gemeinsamen Aktion zwischen der Stadtgemeinde Landeck, der Apotheke Landeck, dem Feuerwehrarzt und der Feuerwehr Landeck beschlossen, jenen Mitgliedern, die bei Verkehrsunfällen in direkten Kontakt mit den Verletzten treten könnten, besser zu schützen. Gestern wurde die erste Teilimpfung durch den Feuerwehrarzt Dr. Schranz bei den Feuerwehr-Mitgliedern in Landeck durchgeführt.

Foto: Feuerwehr Landeck,
Mag. Hochstöger übergibt den Impfstoff an die Feuerwehr Landeck.

  Juni 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Patient mittels Drehleiter geborgen

Das Rote Kreuz Landeck und der Notarzt wurden zu einem Patienten gerufen, der in der Wohnung schwer gestürtzt ist. Aufgrund des äußerst engen Stiegenhauses und des kritischen Zustandes des Patienten wurde die Feuerwehr Landeck um Unterstützung gebeten. Mit Hilfe der Drehleiter und eines dafür vorgesehenen Rettungstrage-Aufsatzes wurde der Patient im Beisein der Notärztin schonen über das Fenster und den Balkon geborgen und anschließend in das Krankenhaus Zams gebracht.

  31. Mai 2004

Verkehrsunfall in Landeck - Stadtteil Bruggen

Am Montag, den 31. Mai 2004 um 20:25 Uhr wurde die Stadtfeuerwehr Landeck zu einem Verkehrsunfall auf der B171(Bruggfeldstraße) im Gemeindegebiet von Landeck alarmiert.
Aus bisher noch unbekannter Ursache kam es zu einer Kollision zwischen zwei Pkws. Aufgrund der Kollision sind die zwei Pkws in ein drittes geparktes Fahrzeug geschlittert und beschädigten dieses dabei erheblich. Die Fahrzeuginsassen der kollidierten Pkws konnten von Ersthelfern befreit und erstversorgt werden. Nach notärztlicher Versorgung wurden die zwei Patienten ins Krankenhaus Zams transportiert. Die Arbeiten beschränkten sich auf das Sicherstellen des Brandschutzes, Absichern und Ausleuchten der Unfallstelle, reinigen der Fahrbahn, binden des ausgelaufenen Öl´s und die Verkehrsregelung. Anschließend wurde das Fahrzeug von einem Abschleppunternehmen abtransportiert. Wähend der Berge- und Aufräumungsarbeiten war die B171 für ca. 1,5 Stunden nur einspurig passierbar. Im Einsatz standen das Rotes Kreuz Landeck mit zwei Fahrzeugen und 5 Mann sowie die Stadtfeuerwehr Landeck mit zwei Fahrzeugen und 7 Mann.

Fotos: Feuerwehr Landeck

  15. Mai 2004

Tunnelübung in der "Bahnumfahrung Zams"

 

Fotos: Feuerwehr Landeck

"Unfall im Bahnumfahrungstunnel Zams. Eine Herausforderung für alle
Beteiligten."

Aufgrund einer Sperre der Arlberg-Bahnstrecke war es am Samstag, den 15. Mai 2004, wieder einmal möglich eine Tunnelübung durchzuführen. Daran haben sich die Feuerwehr Landeck (55 Mann) und die Feuerwehr Zams (22 Mann) mit insgesamt 77 Mann beteiligt. Die Übungsannahme: Ein Personenzug ist ungefähr in der Mitte des Tunnels auf einen Güterzug aufgefahren. Die Lokomotive geriet in Brand und es gab einige in den Waggons eingeschlossene Personen.

Nach dieser Meldung löste die ÖBB einen Alarm aus und bat die Feuerwehren um Hilfe. Der Alarmplan regelt im Vorhinein das taktische Vorgehen und die Feuerwehren drangen - wie vorgesehen - von beiden Tunnelportalen zur Unfallstelle vor. Vom Ostportal die
Feuerwehr Zams mit dem Zwei-Wege-Fahrzeug und vom Westportal die Feuerwehr Landeck mit Hilfe des "Tunnelrettungszuges". Dabei werden die Feuerwehrfahrzeuge auf den Tunnelrettungszug verladen und zur Unfallstelle gebracht.
Insgesamt wurden 34 Mann unter schwerem Atemschutz (SSG-Geräte und Twin-Pak-Geräte) zur Unfallstelle in den Tunnel gebracht. Ihre Aufgabe bestand zum Einen in der Rettung der eingeschlossenen Personen und zum Anderen in der Bekämpfung des Brandes. Das
Vorgehen unter schwerem Atemschutz verlangte den Feuerwehrmännern einen hohen körperlichen Einsatz ab, da die persönliche Ausrüstung eines jeden Geräteträgers dabei ca. 25 bis 30 kg wiegt (je nach Atemschutzgerät).

Zusammenfassend konnte anschließend festgestellt werden, dass die Übung gut verlaufen ist und das Übungsziel erreicht werden konnte. Der Koordinations- und Kommunikationsbedarf bei einem solchen Einsatz ist enorm und verlangt von allen Beteiligten Organisationen eine hohe Disziplin ab.

Videoclip: [Kable-TV Landeck]


Blick durch die Wärmebildkamera

   08. Mai 2004
Bild folgt ...

Florianifeier 2004:

Die Feuerwehr Landeck organisierte am Samstag, den 8. Mai 2004 ihre traditionelle Florianifeier. Begleitet von der Stadtmusikkapelle Landeck marschierten 106 Feuerwehrmitglieder mit dem Bürgermeister und dem Vizebürgermeister von der Feuerwehrhalle zur Stadtpfarrkirche. Dort feierten wir die Heilige Messe. Anschließend marschierten wir zum Hotel Schwarzer Adler, wo der Abend gemeinsam gemütlich ausklang.

Filmbericht: [Kabel-TV Landeck]

   24. April 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Pkw-Lenkerin prallte mit 2,56 Promille gegen Hinweiszeichen -
Von Zeugen bewusstlos aus Pkw gezogen.
(APA) Mit 2,56 Promille hat sich eine Tirolerin ins Auto gesetzt und ist am Samstagvormittag im Gemeindegebiet von Fließ gegen ein Hinweisschild geprallt. Das Fahrzeug kam in der Mitte der Fahrbahn auf dem Dach liegend zum Stillstand. Von einem Zeugen wurde die bewusstlose Lenkerin aus dem Pkw gezogen, teilte die Gendarmerie mit.

Die 46-Jährige Oberländerin war gegen 9.40 Uhr auf der L76 von Fließerau in Richtung Landeck stockbetrunken unterwegs gewesen. Aus unbekannter Ursache geriet sie über den rechten Fahrbahnrand hinaus. Nach der Bergung wurde die Bewusstlose vom Notarzt erstversorgt und mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Zams gebracht.

Die Feuerwehr Landeck wurde mittels Piepser alarmiert und ist mit 3 Fahrzeugen und 18 Mann zur Einsatzstelle gefahren. Nach der Hilfeleistung durch das Rote Kreuz und dem Notarzt wurde das Fahrzeug geborgen und das auslaufende Öl mittels Bindemittel gebunden. Nach ca. 40 Minuten konnte die Straße wieder freigegeben werden.

Video: [ Filmclip (FF Landeck)]
Video: [ Kabel-TV Landeck ]

   22. April 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Funkenflug als Brandursache - Brand der Bahnböschung in Landeck

Landeck (TT). Am Donnerstag, den 22. April 2004 um 14:50 Uhr Nachmittags entstand an der Bahnböschung bei Perfuchsberg ein Rasenbrand. Das Feuer breitete sich auf einer Fläche von ca. 60 m2 und griff auch auf die Bahnschwellen über. Als Brandursache wird Funkenflug angenommen. Die Feuerwehr Landeck rückte mit 3 Fahrzeugen und 14 Mann zur Einsatzstelle aus und brachte das Feuer rasch unter Kontrolle. Dabei musste eine Schlauchleitung von ca. 200 m verlegt werden.

   5. März 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Videoclip: [ Feuerwehr Landeck ]

Europa-Forum in Lech: Aufgrund dieser Veranstaltung europäischer Politiker wurden Teilnehmer mit einem Hubschrauber des Bundesheeres nach Lech geflogen. Die Stationierung des Hubschraubers erfolgte anschließend in der Pontlatzkaserne Landeck und die Feuerwehr Landeck hatte die Aufgabe, den Landeplatz zu nächtlicher Stunde zu beleuchten. Darüber hinaus konnten die Flughelfer der Feuerwehr Landeck wieder einmal ihr Können unter Beweis stellen.

   6. Jänner 2004

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Landeck im Stadtsaal der Wirtschaftskammer:

Im Beisein vieler Ehrengäste waren 120 Landecker Feuerwehrmänner bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung anwesend. Nach dem Rückblick auf das vergangene Jahr wurden die neuen Kameraden angelobt und andere für 40jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet. In den Ansprachen der Festgäste (Bürgermeister, Vizebürgermeister und Bezirksfeuerwehrinspektor) kam die Wertschätzung der Feuerwehr und ihrer Arbeit zu Tage.

Filmbericht: [Kabel-TV Landeck]

Ein Rückblick auf die Einsätze des Jahres 2003: [Film-clip]

Fotos: Feuerwehr Landeck

   4. Jänner 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Christbaumbrand in Landeck:

Nachdem die Feuerwehr Landeck bereits in der Nacht zu einem Verkehrsunfall gerufen wurde, gab es um 09:03 Uhr den nächsten Alarm. Bei einem Christbaum wurde von einem Buben ein "Sternpritzer" angezündet. Die Bewohner des Hauses bemerkten sofort das sich entwickelnde Feuer bei dem trockenen Christbaum und konnten mit Wasserkübel den Brand gerade noch selbst löschen. Die bereits alarmierte Feuerwehr Landeck war schnell zur Stelle und übernahm die Sicherungsarbeiten. Mit der Wärmebildkamera wurde der Raum und die Holzverkleidung nach möglichen weiteren Glutnestern durchsucht. Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden und die Feuerwehr rückte wieder in das Gerätehaus ein.

Bericht: [Kabel-TV Landeck]

  4. Jänner 2004

Fotos: Feuerwehr Landeck

Verkehrsunfall im Perjentunnel:
Die Feuerwehr Landeck wurde am 4. Jänner 2004 (02:19 Uhr) zu einem Verkehrsunfall im Perjentunnel alarmiert.

Bericht aus ORF-Tirol:
Perjenn-Tunnel nach Unfall gesperrt
In der Nacht auf Sonntag wurde ein Kärntner bei einem Verkehrsunfall im Perjenn-Tunnel schwer verletzt. Nach dem Unfall musste der Perjen-Tunnel für gut eine Stunde gesperrt werden.

Gegen Kante an Tunnelausweiche geprallt
Der Kärntner geriet mit seinem Fahrzeug im Tunnelbereich auf die rechte Gehsteigkante und verlor daraufhin die Kontrolle über das Auto.
Es geriet ins Schleudern, touchierte an der Tunnelwand und prallte schlussendlich gegen die Kante einer Tunnelausweiche.

Notarzt versorgte Schwerverletzte
Der schwer verletzte Kärntner wurde noch vor Ort vom Notarzt versorgt. Sein Beifahrer aus Wattens wurde unbestimmten Grades verletzt. Der Perjen-Tunnel war für gut eine Stunde gesperrt.

Die Feuerwehr Landeck übernahm die Aufräumungsarbeiten und musste das ausgelaufene Öl binden. Nach knapp einer Stunde rückten die Mannschaft und die Fahrzeuge wieder in das Gerätehaus ein.

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